Evangelische Jugend in Sachsen
Evangelische Jugend in Sachsen

FSJ / Praktikum bei JuB

Max Karras

Freiwilliger vom 1.9.2018 bis 31.8.2019

Max Karras

Was würdest du anderen Menschen über deine Zeit bei JuB sagen?

Nach einem Jahr bei JuB kann ich nur sagen: „Boah, was für eine geile Zeit!“

Ich weiß nicht, ob es einfach nur die Menschen sind, die mir durch die Arbeit ans Herz gewachsen sind, ob es die vielen und abwechslungsreichen Rüstzeiten sind oder ob es einfach diese sehr aufgeschlossene Arbeitsatmosphäre im Team ist, die mich das sagen lassen.

Besonders zu betonen ist auf jeden Fall die familiäre Arbeitsatmosphäre im Team, die mich wirklich sehr beeindruckt hat. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und kann wirklich sagen, dass es bis jetzt so geblieben ist.

Alles in allem hat mir das FSJ richtig viel Spaß gemacht, da ich nicht nur extrem viele neue coole Leute kennengelernt habe, sondern auch meinen Horizont erweitern konnte, was alles möglich, aber auch nicht möglich ist mit Menschen mit Behinderung.

Was waren deine Aufgaben und was konntest du dir aus dieser Zeit für dich persönlich mitnehmen?

Das FSJ bei JuB war für mich persönlich etwas ganz Besonderes und hat mir in vielen Hinsichten gezeigt, wie wichtig Zeitmanagement und Organisation sind. In der Zeit habe ich gelernt, meinen Alltag und mich besser zu organisieren und zu strukturieren, Dienstreisen, Rüstzeiten und andere Veranstaltungen mit zu planen und mit zu organisieren und vor allen Dingen bei Assistenzen auf Rüstzeiten richtig anzupacken. Mir standen so viele Möglichkeiten offen, mich in das Team richtig einzubringen bzw. mich auch generell für die evangelische Jugend tatkräftig zu engagieren.

Was würdest du deiner Nachfolgerin bzw. deinem Nachfolger noch sagen wollen?

Wenn ich etwas meiner Nachfolgerin bzw. meinem Nachfolger mit auf dem Weg geben kann, dass ist es die Erkenntnis, dass man die Kraft und das Engagement, was man investiert, durch die Dankbarkeit und Freude derer, die man begleitet hat, doppelt und dreifach zurückbekommt.

Tabea Werner

Ehrenamtliche Praktikantin bei JuB vom 01.05. - 31.08.2019

Tabea Werner

Das erste Mal habe ich von der Jugendarbeit Barrierefrei von meiner Freundin Rosalie Renner gehört. Sie war damals bei einer Sommerfreizeit vom JuB mit dabei und erzählte mir danach hellauf begeistert von der super Zeit, die sie dort erlebt hatte. Kurzerhand luden wir Matthias zu einem thematischen Abend in unsere JG ein. Und ich erinnere mich bis heute daran, wie wir über den Satz sprachen: „Eigentlich sind wir alle in irgendeiner Weise ein Stück weit behindert.“.

Ein Jahr später suchte ich nach einer Möglichkeit, um am Ende meines Zwischenjahres, zwischen Abi und Studium, ein Praktikum zu machen. Und durch einen Tipp von Rosalie, landete ich dann schließlich wirklich bei JuB und durfte dort in ganz unterschiedlichen Projekten und zwei Rüstzeiten eine unvergessliche und prägende Zeit verbringen und mitgestalten.

Los ging mein Praktikum mit dem Spielmarkt in Potsdam, wo wir gemeinsam mit einem Team aus Tschechien den Rolliparcours betreuten und Führerscheine abstempelten. Dann folgten der RAK in Kamenz, The Dream-Night at Zoo, der Compassion Day, das Gemeindefest in Zwönitz und, als eins der Highlights, der Deutsche Kirchentag in Dortmund! Die intensivsten Erfahrungen habe ich bestimmt dann bei den Sommerfreizeiten im Elsterpark und an der Ostsee machen dürfen.
Besonders bereichernd fand ich, dass ich mich während des Praktikums einfach mal ausprobieren konnte. Hier durfte ich das erste Mal für andere eine Assistenz übernehmen, neue Erfahrungen in punkto Rüstzeiten machen und hatte die Chance, mir ein kleines Netz aus Kontakten zu den unterschiedlichsten Leuten aufzubauen. 

Es war spannend, die verschiedensten Leute kennenzulernen und Teil des bunten Haufens zu sein! Immer wieder merkte ich, dass ich selbst unglaublich beschenkt wurde an Erfahrungen und Fähigkeiten! Danke für die super Zeit!

barrierefrei kommunizieren

Hier findest Du Symbole für Deine barrierefreien Angebote.

Jahresprogramm 2020

Das Jahresprogramm gibt es wie immer in Alltagssprache und in Leichter Sprache.

Fördermittel für Freizeiten

Für Rüstzeiten, die das Miteinander junger Menschen mit und ohne Behinderung in Sachsen fördern, stehen Fördermittel zur Verfügung.

Veranstaltungen

21.03.2020

Schulbewegertag

Sehen. Beten. Konkret handeln.

21.03.2020

6. Fahrt für ältere Jugendliche

Freizeit für alle ab 27 Jahren

25.04.2020

Mädchentag: Meine Superheldin

Eine Comicgeschichte / Kunstworkshop

Ihre Anfrage





Kontakt

Landesjugendpfarramt Sachsens
Caspar-David-Friedrich-Straße 5
01219 Dresden

(0351) 46 92-410
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